Archivé: Et si ? Spéculer et agir pour l’avenir
28/11/25 — 01/02/26
Stadtsaal, 1. OG
Vernissage:
27/11/25
CommissairesNicolas Kerksieck und Katrin Weilenmann
Collaboration scientifique Fabio Ballinari
KeyvisualPool Practice
« Et si ? » – cette question stimule notre imagination et nous fait réfléchir à l’avenir. En cette période de profonds bouleversements et d’incertitudes mondiales, nous vous invitons à aborder le changement avec curiosité, ouverture d’esprit et confiance. Les artistes, designers, architectes et chercheurs réunis dans cette exposition ne se contentent pas de concevoir des visions d’un avenir viable, ils développent également des approches concrètes qui ouvrent de nouveaux champs d’action dans le présent.
Leurs travaux incitent à remettre en question les idées reçues. Les plantes ne sont plus ici de simples éléments décoratifs ou alimentaires, mais deviennent des êtres actifs qui interagissent avec les visiteurs. Elles montrent des stratégies d’intelligence végétale qui élargissent notre compréhension de l’interconnexion, de la résistance et de la communication. De plus, certaines œuvres remettent en question la vision dominante du monde qui place l’être humain au centre de toute existence et s’orientent vers le principe de la pensée « plus qu’humaine ».
La technologie n’est pas présentée comme opposée à la nature ou à l’homme, mais comme un compagnon potentiel dans la conception et la prise en charge communes. L’exposition aborde de nouvelles formes de prise en charge et de communauté et soulève des questions : qui assume la responsabilité ? Et comment la partager ?
Les visions d’avenir ne naissent jamais de rien. Elles s’appuient sur les expériences et les utopies passées. Des photographies d’architecture, des films, des œuvres vidéo et des jeux vidéo reprennent ces idées et explorent comment l’architecture peut être utilisée pour explorer des espaces futurs possibles. Une performance et le format participatif du « MorgenZeitung » (journal du lendemain) offrent la possibilité de partager des connaissances, de négocier des responsabilités et de façonner ensemble l’avenir.
Et si ? vous invite à découvrir de nouvelles perspectives, à spéculer et à participer à la discussion – pour un monde meilleur demain.
L’exposition s’accompagne d’un programme varié. Vous trouverez de plus amples informations à ce sujet sur notre site web ou dans le dépliant de l’exposition.
Cliquez ici pour consulter le dépliant de l’exposition.
Ausstellende
Aktuelle Forschungen belegen, dass Pflanzen komplexere Wesen sind als bisher angenommen. Mit Bezug darauf verhandelt das SNF Forschungsprojekt des Instituts Art Gender Nature an der HGK Basel FHNW «Plants_Intelligence. Learning like a Plant» den Diskurs pflanzlicher Intelligenz in den Natur- und Geisteswissenschaften und den Künsten. Es untersucht die Begrifflichkeit von Intelligenz und deren Verschränkung mit Konzepten wie Geist, Bewusstsein, Kommunikation, Gedächtnis, Entscheidungsfindung, Problemlösung, Lernen, Subjektivität. Es fragt, ob diese Begrifflichkeit Sinn macht für die Verhaltensweisen vegetabilen Lebens und ob sie neue Perspektiven für die Inter-Spezies- und terrestrische Beziehung befördert.
Caroline von Gunten (*1979) lebt und arbeitet in Bern und Freiburg i. Br. Seit ihrem Abschluss in Fine Arts in Basel zeigt sie ihre Arbeiten regional und international. Ihr Ansatz wurzelt im Zeichnen: Bewegungen, Beobachtungen und Zwischenmomente übersetzt sie in Zeichnungen und Objekte, wobei sie das kaum Sichtbare und schwer Fassbare erforscht. Für ihr vielseitiges Werk und ihr Engagement im Kunst- und Kulturbereich erhielt sie unter anderem den Berner Frauenkunstpreis (2021). Sie hatte Ausstellungen unter anderem im L6 Freiburg i. Br., Spacio in situ Rom, CAN Neuchâtel, Kunstmuseum Thun, Kunsthaus Langenthal, in der Stadtgalerie Bern und im Kasko Basel.
Evgenij Gottfried (*1989) lebt und arbeitet in Leipzig. Er studierte Bildende Kunst und Medienkunst in Freiburg i. Br. und Leipzig. In seiner künstlerischen Praxis arbeitet er mit minimalen Eingriffen, die alltägliche Wahrnehmungen auf unerwartete Weise verändern. Er kombiniert Malerei, Skulptur, Performance und Installation, die sich immer wieder im öffentlichen Raum manifestieren und die Wahrnehmung von Architektur, Licht und Umwelt schärfen. Evgenij Gottfried erhielt mehrere Stipendien für innovative Kunstprojekte. Zu seinen Werken im öffentlichen Raum zählen unter anderem FLUX (2023, Leipzig), MARS (2022, Marseille), SWITCHER 2 oder ADIO (2016, Athen).
Christoph-Tim Schneider (*1983) lebt und arbeitet in Bern. Er studierte Kommunikationsdesign an der Hochschule Mainz sowie an der Hochschule der Künste Bern (HKB).
Das in dieser Ausstellung gezeigte Werk Die Saga vom grossen Computer entstand 2014 im Rahmen seiner Masterarbeit. Für die Ausstellung Memory & Sustainability – Werke aus der HKB Kunstsammlung auf dem Campus der BFH Wirtschaft (2024) erweiterte der Künstler die Arbeit, die nun im Zuge einer laufenden Kooperation zwischen der HKB Kunstsammlung und dem Kornhausforum erneut präsentiert wird.
Nach mehreren Berufsstationen als Digital Experience Designer in Zürich und Bern ist Christoph-Tim Schneider heute Art Director bei Stämpfli Kommunikation in Bern.
Jakub Nepraš (*1981) ist Bildhauer und Medienkünstler und lebt in Prag. Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste Prag. Seit 2006 ist er Mitglied des Künstler:innenkollektivs Trafačka und wirkt in der Trafo Galerie Prag mit.
In seinen Arbeiten verbindet er wissenschaftliches und philosophisches Wissen mit persönlichen Erfahrungen und Intuition. Er untersucht das Verhalten des menschlichen Superorganismus, reflektiert gesellschaftliche und technologische Veränderungen sowie die Entfremdung des Menschen von der Umwelt und sucht Wege zu einer ursprünglicheren Lebensweise. Seine Werke werden regelmässig international ausgestellt.
Juliana Schneider ist multidisziplinäre Designerin und Zukunftsforscherin mit Schwerpunkt auf sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit. Sie studierte an der Prague City University sowie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), an der sie heute als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Nachhaltigkeit tätig ist.
In ihrem Forschungsprojekt Designing for More than Human Futures (2021–2022) untersuchte sie, wie Design über die rein menschliche Perspektive hinaus gedacht werden kann, um die Beziehungen zwischen Menschen, Umwelt und anderen Lebensformen besser zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Ihr Ziel ist es, klimaresiliente und wünschenswerte Zukünfte zu entwerfen.
Mit ihrer Arbeit übersetzt sie theoretisches Wissen in praktische Werkzeuge, die zum Handeln anregen und die Selbstwirksamkeit fördern. Dabei beschäftigt sie sich insbesondere mit der Lücke zwischen Absicht und Handlung im Nachhaltigkeitskontext. Mithilfe neuen Narrativen und Designansätzen möchte sie gängige Denkmuster hinterfragen und verantwortungsvollere Formen des Handelns ermöglichen.
Lauren Huret (*1984) lebt in Genf. Sie studierte an der École des Beaux-Arts in Bordeaux und an der Haute École d’art et de design in Genf. Ihre Videos, Installationen, Performances und Collagen befassen sich mit Glaubenssystemen, die durch Technologie und Medien entstehen. Regelmässig arbeitet sie mit der Künstlerin Maria Guta zusammen.
Huret untersuchte die Mythologien der künstlichen Intelligenz (Artificial Fear, Intelligence of Death, 2016) und die unsichtbare Arbeit der Content-Moderator:innen auf den Philippinen (Praying for My Haters, 2019). Jüngere Arbeiten erforschen das Potenzial «heilender» Bilder, etwa in L’Hypnose du Satellite (2021–2022) oder L’Hypnose du Jardin(2023). Ihre Werke wurden unter anderem im Haus der Elektronischen Künste Basel, im Centre d’art contemporain Genève, im Copenhagen Contemporary, im Jeu de Paume Paris, im Kunsthaus Langenthal und im Red Brick Museum Peking gezeigt.
Andres Lutz (*1968) absolvierte die F+F Schule für Kunst und Mediendesign in Zürich, Anders Guggisberg (*1966) die Schule für Gestaltung in Zürich. Seit 1996 bilden sie das Zürcher Künstlerduo Lutz & Guggisberg.
Ihr Werk zeichnet sich durch gattungsübergreifende Inszenierungen aus, die Malerei, Installation, Fotografie, Video, Text, Performance und Musik miteinander verbinden. In ihren Arbeiten gehen unterschiedlichste gedankliche Welten eigenwillige Verbindungen ein und erschliessen einen eigenen bildkünstlerischen Kosmos, der Gedankenspiele aktiviert. Die doppelbödigen Inszenierungen thematisieren Ambivalenz, Vieldeutigkeit und die Herausforderungen einer Welt voller polyvalenter Realitäten.
In den vergangenen Jahren waren Lutz & Guggisberg in zahlreichen Ausstellungen zu sehen und wurden mit diversen Preisen ausgezeichnet. Ihre Werke sind in bedeutenden Sammlungen vertreten, darunter im Aargauer Kunsthaus in Aarau, im Museum für Kommunikation in Bern, im Kunstmuseum in St. Gallen, im Kunstmuseum Thun und im Kunsthaus Zürich.
Martina Morger (*1989) lebt und arbeitet in Liechtenstein, Zürich und der Ostschweiz. Sie studierte an der Universität Zürich, der Universität für angewandte Kunst in Wien und absolvierte den Master in Fine Arts Practice an der Glasgow School of Arts.
Morgers künstlerische Praxis verbindet Konsum, Vergänglichkeit, Körper, Zugehörigkeit und Distinktion in Installationen und ortsspezifischen Performances. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Positionierung innerhalb bestehender Systeme und Widerstand dagegen, schaffen queere Entwürfe einer hybriden, fluiden Gesellschaft und verhandeln soziale Zwänge über Strategien der Sichtbarmachung und Inszenierung.
Als Co-Leiterin von Perrrformat bringt sie Performancekunst in den öffentlichen Raum und setzt sich in Kollektiven und Verbänden für Künstler:innenrechte ein. Sie erhielt 2021 den Manor Kunstpreis St. Gallen und 2024 den IBK-Preis. Ihre Arbeiten waren zuletzt unter anderem im Museum Tinguely, Neuen Museum Biel, Kunstmuseum Appenzell, in Liechtenstein, Kunstverein Hannover, sowie an der 58. Biennale von Venedig zu sehen.
Michael Langoth (*1955) ist Fotograf, Videokünstler, Musiker und Autor und lebt in Wien. Seit 1980 betreibt er gemeinsam mit Josef Fallnhauser das Studio Trizeps für Fotografie, Filmproduktion und Mediendesign. 1987 gründete er die Musikgruppe Radio Tirana und ist seit den 1990er Jahren Mitglied der Improvisationsgruppe Monday Orchestra.
Langoths Videokunst verbindet visuelle und akustische Elemente zu experimentellen, oft poetischen Narrativen. Seine Arbeiten wurden international ausgestellt und ausgezeichnet. Er ist auch Autor mehrerer Bücher wie Gehört Gekocht oder Das Kulinarische Manifest und verbindet darin kulinarische Themen mit künstlerischer Praxis.
Das Ursula Blickle Video Archiv ist Teil des Research Centers der Österreichischen Galerie Belvedere.
Mika Taanila (*1965) ist ein finnischer Filmemacher und bildender Künstler. Seit über zwei Jahrzehnten entwickelt er ein Werk an der Schnittstelle von Dokumentarfilm und bildender Kunst, das sich in analogen wie digitalen Formaten entfaltet – von Experimentalfilmen und Musikvideos über Performances bis hin zu grossen Installationen.
Im Zentrum seiner Arbeit steht die Auseinandersetzung mit technologischer Evolution, künstlicher Intelligenz und deren gesellschaftlichen Implikationen. Taanila richtet seinen Blick auf futuristische Utopien, das Verhältnis von Mensch und Maschine sowie die Schnittstellen von Kunst und Wissenschaft. Seine Arbeiten bestechen sowohl visuell als auch musikalisch und entstehen oft in enger Zusammenarbeit mit prägenden Stimmen der elektronischen Musik.
Taanilas Experimentalfilme liefen auf Festivals wie der Berlinale, dem TIFF Toronto, dem IFFR Rotterdam oder dem IDFA Amsterdam, seine Installationen und Collagen wurden unter anderem an der Biennale von Venedig (2017), der Aichi Triennale (2013) und der Documenta 13 (2012) gezeigt. Für sein Schaffen wurde er mehrfach ausgezeichnet.
Peter Aerschmann (*1969) lebt und arbeitet in Bern. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für Kunst und Design Basel und der Hochschule der Künste Bern. Zudem studierte er 1992–1994 Informatik an der Universität Basel.
Aerschmann ist Initiant und Mitbegründer der Stiftung PROGR Bern und von Residency.ch, einer international ausgerichteten Künstlerresidenz, die seit 2012 über 150 Künstler:innen unterstützt.
In seinen Arbeiten komponiert er fiktive Bildwelten, die an archetypische Stillleben unserer Zeit erinnern. Er konstruiert virtuell ein Abbild der Realität – eine Simulation einer Welt, wie wir sie zu kennen glauben. Sein kompositorisches Vorgehen kann als digitale Malerei bezeichnet werden; die wiederholten Bewegungen wirken teils komisch, wie Roboter oder fremdgesteuerte Wesen. Seine Werke wurden international ausgestellt und angekauft. Wichtige Auszeichnungen sind der Swiss Art Award (2002) und der Aeschlimann-Corti Hauptpreis (2006).
Philip Loskant (*1975) ist Architekt in Zürich. Vor der Gründung seines eigenen Ateliers im Jahr 2005 studierte er an der ETH Zürich und am CEPT Ahmedabad (Indien) und arbeitete für Peter Eisenman Architects in New York sowie für Barkow Leibinger Architekten und Zvi Hecker in Berlin. Seit 2016 unterrichtet er Architektur an der Fachhochschule Graubünden und ist Berater im Netzwerk von Casafair, dem Verband für umweltbewusste und faire Wohneigentümer:innen. Sein Leitgedanke in Projekten und Lehre ist die Entwicklung einer Architektur, die sich an menschlichen Bedürfnissen und sozialer Nachhaltigkeit orientiert. In freien Arbeiten, Vorträgen, Publikationen und auf Podien lädt Philip Loskant dazu ein, die Welt neu zu denken. Ein roter Faden ist sein Interesse an kreativen Prozessen, die aus Bekanntem Neues schaffen.
Philipp Schaerer (*1972) ist ein in Zürich und Steffisburg lebender und arbeitender Künstler, Architekt und Hochschuldozent. Seit 2014 lehrt er unter anderem als Gastprofessor an der Architekturfakultät der École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL).
Die Auseinandersetzung mit digitalen Verarbeitungstechniken ist ein zentrales Element seines Schaffens. In seinen künstlerischen Arbeiten thematisiert er die zunehmend verschwimmende Grenze zwischen digitalen Bildwelten und materiellen Objekten. Bekannt wurde er mit der Serie Bildbauten, die 2008 mit dem Swiss Photography-Preis ausgezeichnet wurde. Seine Werke werden regelmässig publiziert und ausgestellt und sind in renommierten Sammlungen vertreten, darunter im Museum of Modern Art in New York, im Centre Pompidou in Paris, im Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe sowie im Fotomuseum Winterthur.
Der Masterstudiengang Eco-Social Design an der Hochschule Luzern (HSLU) entwickelt Lösungen für das Wohlergehen heutiger und zukünftiger Gemeinschaften und erforscht neue Rollen für Designer*innen im Kontext ökosozialer Transformation.
Die Studierenden engagieren sich für die Gestaltung nachhaltiger, gerechter und widerstandsfähiger Zukünfte. Sie verfolgen kollaborative und praxisorientierte Designansätze, um soziale, ökologische und ökonomische Herausforderungen auf individueller, gesellschaftlicher und planetarischer Ebene zu adressieren. Dabei navigieren sie in komplexen Systemen, arbeiten mit menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren zusammen und entwickeln Interventionen auf verschiedenen Ebenen der Transformation – vom individuellen Verhalten über gemeinschaftlichen Aktivismus bis hin zu politischen Entscheidungen und regulatorischen Rahmenbedingungen.
Das in dieser Ausstellung gezeigte Projekt MorgenZeitung wird von von Karin Fink und Florian Hauswirth betreut.
Beteiligte Studierende: Auger Chloe Mai, Fischer Deborah Lilly, Gutmann Amalia Susanna, Heuzeveldt Shanice Patricia, Karl Mariam-Sophie, Khatlawala Manushi Rajivbhai, Lienhard Jasmin, Meeh Daniel-Tobias, Scheepers Simon, Schiffers Lennart, Schultz Felix Christoph, Schüpbach Tanja, Yaman Karaca Figen Çiçek.
Das 2009 von Anab Jain und Jon Ardern in London gegründete Designstudio Superflux ist auf spekulatives Design und Zukunftsforschung spezialisiert und wurde bereits vielfach ausgezeichnet. Das Studio erschafft Welten, Geschichten und Visionen, die provozieren und dazu anregen, sich mit der Unsicherheit einer sich schnell verändernden Welt auseinanderzusetzen. Mit diesem Ansatz ermutigt Superflux dazu, offen für vielfältige Möglichkeiten zu bleiben und aktiv durch unsichere Zeiten zu navigieren.
Superflux gilt als Pionier für spekulatives Design, kritische Zukunftsforschung und experimentelle Zukunftsvisionen in der Wirtschaft. Ihr Ansatz, über rein menschenzentriertes Design hinauszudenken («more than human centred»), gewinnt zunehmend an Bedeutung. Zu den Kunden und Ausstellern zählen Google, IKEA, UNDP, La Biennale di Venezia und das MoMA New York. Für seinen langjährigen Beitrag zum zukunftsorientierten und sozial engagierten Design erhielt Superflux im Jahr 2021 den «Design Studio of the Year Award».